Der Fan-Club »Schwarz-Gelb ´81« trauert um Axel.

Unser langjähriger Freund und Wegbegleiter hat uns verlassen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und besonders seiner Frau Birgit.

Axel wird für immer in unseren Herzen und Gedanken bei uns sein.

 

 

 

 

 

 Das Präsidium der DFL hat die 50+1 Regel grundsätzlich zur Diskussion gestellt. 

Wir, Fangruppen & Fanclubs aus ganz Deutschland, beziehen dazu klar Stellung. 

Der Fußball bringt jede Woche hunderttausende, unterschiedlichste Menschen zusammen. Er gehört keinen Einzelpersonen, Unternehmen oder Investoren. Er gehört uns allen und darf nicht noch mehr zum Spielball einiger Wenigen werden. 

Der Wegfall oder eine zur Diskussion stehende weitere Lockerung der 50+1 Regel würde den Fußball grundlegend verändern. Der Wettbewerbsdruck würde sich für alle Clubs unweigerlich erhöhen. Die Finanzkraft mancher Eigentümer wäre plötzlich wichtiger als die solide und erfolgreiche Arbeit Anderer. 

Am Ende geht es um noch mehr Geld, das an die immergleichen Profiteure durchgereicht wird. Für uns Fans wird der Fußball dadurch nicht besser und seine gesellschaftliche Verantwortung dadurch nicht gestärkt. Im Gegenteil. 

Viel wird über die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga diskutiert. Doch möchten wir uns wirklich an wahnsinnigen Summen in Paris und einem verrückt gewordenen Markt in England orientieren? 

Anstatt eine Grundsatzdebatte darüber zu starten, dass sich der Profifußball in vielen Aspekten immer mehr von der Lebensrealität der normalen Leute entfernt, wird die 50+1 Regel grundsätzlich in Frage gestellt. 

Doch wir lassen uns 50+1 nicht nehmen. 

50+1 bleibt! 

Wir, die Fanszene von Alemannia Aachen, fordern den Verzicht auf jegliche Form von Kollektivstrafen!

Die Bestrafung aller, für das Vergehen Einzelner, ist nicht mit unseren Wertvorstellungen vereinbar und bedeutet das Ende jeglicher Fankultur.
Fahnen sind zudem ein unverzichtbarer Bestandteil 
unserer Identität und daher für uns nicht verhandelbar.

Wir werden bei den kommenden Heimspielen gemeinsame Aktionen durchführen, deren Intensität wir bei jedem Spiel steigern werden. Wir werden diese Aktionen erst einstellen, wenn das kollektive Fahnenverbot aufgehoben wurde.

Fanszene Aachen

Am 7. Januar fand unsere traditionelle Jahreshauptversammlung im Werner-Fuchs-Haus statt. Wahlen standen diesmal nicht an. Dafür wurde ausführlich über das Investoren-Thema diskutiert. Fazit: wir sind nicht grundsätzlich gegen Investoren, aber das derzeit vorgelegte Angebot reicht bei weitem nicht aus. Vor allem fehlt uns dabei die Investition. Die Summe von 4 Mio. für 49,9 % der GmbH-Anteile scheint uns recht wenig. Damit wären unserer Meinung nach aber lediglich die Anteile gekauft. Und wo bliebe dann die Investition? Die müsste dann ja wohl noch hinzukommen. Davon ist aber nirgends die Rede. Absolut inakzeptabel ist der Verkauf weiterer Anteile. Einige können sich auch eine ganz andere Lösung vorstellen. Schließlich gibt es genügend Beispiele, wie Vereine sich in Eigenregie erfolgreich konsolidiert haben, ohne ihre Seele zu verhökern. Dann fängt man eben neu von ganz unten an.

Viele Infos über das Thema gibt es HIER

2017 soll es auch wieder einen neuen Aufnäher geben. Zum Saisonende wurden eine Abschlussfahrt zu einem Auswärtsspiel und ein Grillfest geplant. Man darf gespannt sein. Nach dem offiziellen Teil gab es wieder lecker Suppe. Danke, danke an Birgit und Axel!

Der älteste Fan-Club der Alemannia begrüßt Euch auf seiner neuen Seite. Die alte ist kaputt gegangen. Inhalte werden wieder mit und mit hinzugefügt.